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Bundesweiter Warntag am 10. September 2026
Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet der sechste Bundesweite Warntag statt. Bei dieser gemeinsamen Übung von Bund, Ländern und Kommunen werden die technischen Warnsysteme für den Ernstfall getestet. Für Sie als Bürgerinnen und Bürger besteht kein Handlungsbedarf. Die Probewarnung dient dazu, die Abläufe der Warnsysteme zu überprüfen und Schwachstellen zu beheben. Gleichzeitig soll die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnkanälen vertraut gemacht werden. Der Ablauf am 10. September 2026 Über welche Kanäle wird gewarnt? Der Bund löst die Warnung zentral über das Modulare Warnsystem (MoWaS) aus. Dabei kommt ein Mix aus verschiedenen Kanälen zum Einsatz: Bedeutung der Sirenensignale Achten Sie am Warntag besonders auf die Signale der örtlichen Sirenen: Ihre…
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Wichtige Bürgerinformation: Änderungen bei der Grünabfallentsorgung ab 2027
Die APM GmbH stellt das Entsorgungsangebot im Landkreis Potsdam-Mittelmark auf ökologischere und rückenschonende Systeme um. Zum Jahresende 2026 werden Grünabfallsäcke und Grünabfallbanderolen vollständig abgeschafft. Entsorgungslösungen in der Abfallwirtschaft müssen sich mit der Zeit weiterentwickeln, um zukunftsfähig zu bleiben. Deshalb passt die APM GmbH die Grünabfallentsorgung im Landkreis Potsdam-Mittelmark an die heutigen Anforderungen von Umwelt-, Arbeits- und Ressourcenschutz an. Warum werden Grünabfallsäcke und Banderolen abgeschafft? „Wir verabschieden uns nicht von einem Service, sondern von einem System, das den heutigen Anforderungen nicht mehr entspricht. An seine Stelle treten moderne Lösungen, die Umwelt, Beschäftigte und Bürger gleichermaßen berücksichtigen. Genau das verstehen wir unter einer zukunftsfähigen kommunalen Daseinsvorsorge.“, erklärt Diana Grund, Geschäftsführerin der APM…
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Achtung vor dem Eichenprozessionsspinner!
Im gesamten Amtsgebiet ist aktuell eine verstärkte Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners (EPS) zu verzeichnen. Die Raupen dieser Schmetterlingsart befallen vorrangig Eichen und stellen aufgrund ihrer giftigen Brennhaare eine erhebliche gesundheitliche Gefahr für Menschen und Haustiere dar. Das Amt bittet um erhöhte Wachsamkeit und Vorsicht beim Aufenthalt im Freien. Gefahr durch unsichtbare Brennhaare Ab dem dritten Entwicklungsstadium (etwa ab Mai/Juni) bilden die Raupen mikroskopisch kleine Brennhaare aus. Diese enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Die Haare brechen leicht ab, werden durch den Wind über weite Strecken getragen und verfangen sich im Unterholz oder im Gras. Die Ausbreitung der Schädlinge ist nur schwer zu stoppen und zu beseitigen. Bei Kontakt können die Haare heftige Reaktionen…







