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Achtung vor dem Eichenprozessionsspinner!
Im gesamten Amtsgebiet ist aktuell eine verstärkte Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners (EPS) zu verzeichnen. Die Raupen dieser Schmetterlingsart befallen vorrangig Eichen und stellen aufgrund ihrer giftigen Brennhaare eine erhebliche gesundheitliche Gefahr für Menschen und Haustiere dar. Das Amt bittet um erhöhte Wachsamkeit und Vorsicht beim Aufenthalt im Freien. Gefahr durch unsichtbare Brennhaare Ab dem dritten Entwicklungsstadium (etwa ab Mai/Juni) bilden die Raupen mikroskopisch kleine Brennhaare aus. Diese enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Die Haare brechen leicht ab, werden durch den Wind über weite Strecken getragen und verfangen sich im Unterholz oder im Gras. Die Ausbreitung der Schädlinge ist nur schwer zu stoppen und zu beseitigen. Bei Kontakt können die Haare heftige Reaktionen…


